Schautanz


(Free Style)

1. Als Bestandteil einer Veranstaltung (kein Wettkampf).

Eine insbesondere durch Pierre Dulaine bekanntgewordene Tanzdarbietung unter freier Verwendung choreographischer Elemente aus Jazz-Tanz, Ballett, Akrobatik und den zehn Tänzen.

2. Wettkampfsport in mehreren Disziplinen:

Freizeitturniere für Schautanz-Singles (nationale Meisterschaften, EM- und Europa-Cup Disco-Dance, WM- und Welt-Cup Disco-Dance)

Schautanz-Paare, Schautanz-Formationen (s.u.) und Playback-Gruppen. D.h. Schautanz-Wettkämpfer sind Einzelpersonen, Paare oder Gruppen, die ausserhalb der Reglements des DTV, des DRRV und der Boogie-Woogie-Association jede Art von Musik vortanzen; Playback-Gruppen können jede Art von Musik interpretieren.

3. Als Turniereinlage.

D.h. tänzerische Darbietung ausserhalb einer Turnierteilnahme und der damit verbundenen Ehrentänze: Paaren der E-Klasse sind sie nicht erlaubt, Paaren der C-Klasse nur in Gruppen von mindestens drei Paaren oder im eigenen Verein; sie sind anmelde- und genehmigungspflichtig; Schautanz in Turniertänzen von Professional-Paaren oder Paaren / Formationen fremder Nationalität sind in DTV-Turnieren erst nach Beendigung des offiziellen Teils einschliesslich Siegerehrung gestattet.

4. Als Ehrentanz von Turnierteilnehmern:

In E- bis C-Klasse nur Endrundenteilnehmern erlaubt.